Montag, 3. Dezember 2007

WorkFlow


Um die Arbeitsabläufe in meinem Collaborationskonzept zu verdeutlichen, habe ich diesen WorkFlow erarbeitet.
Sogenannte WorkFlows werden entwickelt um bei den späteren Konzepten ein optimalen Ablauf gewährleisten zu können. Denn sie bieten, bei den vielen unterschiedlichen Features einen optimalen Überblick und erleichtern die spätere grafische Aufteilung der Oberfläche.

Sonntag, 25. November 2007

Erste Entwürfe


Nachdem wir Mittel und Möglichkeiten analysiert haben, werden nun die ersten Ideen mit Hilfe des PapierComputers visualisiert.
Enstanden sind dabei erste Skizzen der neuen Arbeitabläufe.

Samstag, 17. November 2007

PapierComputer


Unser Ziel ist es eine Arbeitsoberfläche mit ganz bestimmten Anforderungen zu erschaffen. Um die grafische Benutzeroberflläche optimal nutzen zu können, haben wir uns mit Verschiedenen schon bestehenden Methoden der Platzoptimierung aus einander gesetz.
Daraus entstand der PapierComputer.

Chatsituation

Nach der Mittelanalyse ging es darum Chatsituationen aus zu werten, Störungen auf zu decken und Probleme zu definieren.

Mittelanalyse



Im Rahmen unseres Projektes, haben wir uns mit verschiedenen Kommunikationssystemen beschäftigt.
Diese habe ich ausgewährtet und in einem Diagramm nach Übertragungsgeschwindigkeit, Popularität und Menge der zu erreichenden Personen geordnet Das Ergebnis ist das folgende Diagramm.

Mittwoch, 14. November 2007

Praesentation 06.11.07
Zum 06.November´07 hatten wir die Aufgabe eine Präsentation vorzubereiten,
welche zusammenfasst, was bis zu diesem Zeitpunkt in unserem Projekt entstanden ist.
Es ist eine Recherche zum Thema Collaboration, sowie eine Auflistung über verschiedene Groupware und die Visualisierung einer typischen Arbeitssituation (Videokonferenz) enthalten.

Helena Dörr

Sonntag, 28. Oktober 2007

Aufgaben für Dientag, den 30.10.07

Hier noch mal zur Erinnerung:
1. Visualisierung einer typischen Arbeitssession. Welche Problem treten in den einzelnen Phasen der virtuellen Zusammenarbeit (Technikcheck / Begrüßung/ Gesprächsthemen definieren/ Datenaustausch/Verabschiedung etc..) auf?
Hierbei alle Beobachtungen aus der ersten Session einpflegen und potentielle weitere Probleme benennen.

2. Übersicht (Mapping/Matrix) über alle Möglichkeiten der Kommunikation sowie bereits verfügbare Programme. Dokumentation des jeweiligen Funktionsumfangs. Die Aufstellung muss noch nicht vollständig sein, kann während des Semesters weiter komplettiert werden. Die mögliche Gliedrung nach Bandbreits und Gleichzeitigkeit hatten wir ja bereits besprochen.

Frohes Schaffen, wir sehen uns Dienstag.
Carola Zwick